Ein Produkt. Eine Farbe. Ein Bildsatz.
Du bereitest Bilder einmal je Farbe vor. Derselbe Bildsatz gilt anschließend für alle Größen dieser Farbe.
Die Bildzuordnung ist als zentraler Team-Arbeitsplatz mit Shopify verbunden. Ihr könnt vorhandene Bilder aktiver Lifestyle-Artikel zuordnen. Jede Änderung wird automatisch gespeichert. Das aktuelle Shop-Theme und die laufenden Feed-Bilder werden dadurch nicht umgestellt. Q3-Fotos müssen noch nicht fertig sein. Den gemeinsamen Stammordner bestätigt eure Projektleitung.
- Artikel und Farben abgleichen
Stylecode, Produktname, Kollektion und die exakten Shopify-Farbnamen aus dem Briefing übernehmen. „Navy Blue“ und „Blue“ nicht eigenständig gleichsetzen. Wenn der Artikel noch nicht existiert, den Stylecode verwenden; das Webshop-Team verknüpft ihn später mit dem Produkt.
- Pro Farbe die benötigten Motive produzieren
Produktansichten zuerst. Anschließend Look-Aufnahmen für Frau und Mann, soweit geplant, sowie aussagekräftige Details. Fehlende Motive markieren statt mit Bildern einer anderen Farbe aufzufüllen.
- Originale sichern, Webdateien exportieren
Originale behalten. Nur fertig retuschierte Exporte nach
03_Weblegen. Ein neuer Bearbeitungsstand bekommt eine neue Versionsnummer. - Bilder visuell zuordnen
Bilder zur passenden Farbe ziehen, Produktgalerie / Look / Details festlegen und ein geeignetes Werbebild markieren. Für vorhandene Artikel stehen die Shopify-Fotos bereits zur Auswahl.
- Automatisch gespeichert – fertig
Farbzuordnung, Reihenfolge und Motive kontrollieren. Jede Änderung wird automatisch gespeichert. Bearbeitete Artikel erscheinen grün. Es ist kein weiterer Klick erforderlich.
Was gehört wohin?
Die Bildart bestimmt den Platz auf der Produktseite. Das Werbebild ist eine zusätzliche Auswahl.
| Verwendung | Was wir liefern | Worauf du achtest |
|---|---|---|
| PDP · Produktgalerie | Vorder- und Rückansicht; bei Bedarf ergänzende Produkt- oder Trageansichten. | Produkt und Farbe eindeutig erkennbar. Reihenfolge: vorn, hinten, zusätzliche Ansichten. Auch echte Tragebilder sind erlaubt. |
| STL · Look Mann | 1–3 vollständige Outfit-Aufnahmen, sofern geshootet. | Kleidung und Kombination gut sichtbar. Modelgröße, getragene Größe und Outfit-Artikel im Briefing notieren. |
| STL · Look Frau | 1–3 eigene Outfit-Aufnahmen, sofern geshootet. | Als eigene Perspektive ablegen. Der Frau/Mann-Switch zeigt die jeweiligen Bilder und Modelangaben. |
| DETAILS | Optional 1–6 relevante Nahaufnahmen. | Material, Verarbeitung, Print, Stickerei oder Schnitt zeigen. Nur Details des tatsächlich angebotenen Artikels und der richtigen Farbe. |
| Werbebild ★ | Ein vorhandenes geeignetes Foto je Farbe auswählen. | Bei Bekleidung bevorzugt ein klares Tragebild. Artikel dominant und gut sichtbar; keine Preisaufkleber, Textbanner oder Collagen. |
| MOTION | Optional ein kurzer Clip je Look-Perspektive. | Ruhige Bewegung, korrektes Outfit und richtige Farbe. Ohne Clip bleibt die statische Ansicht vollständig nutzbar. |
Bildbeispiele aus dem vorhandenen Q2-Sortiment. Sie illustrieren die Motivarten und sind keine neuen Q3-Aufnahmen. Beim Altartikel bleiben sie standardmäßig in der oberen Galerie.
Bis einschließlich Q2 2026
Alle vorhandenen Fotos der gewählten Farbe bleiben standardmäßig in der oberen Galerie. Shop the Look bleibt aus. Detailfotos werden nur auf ausdrückliche redaktionelle Entscheidung ausgelagert.
Dateien und Shopify-Bildreihenfolge für die Migration nicht verändern. Die neue Zuordnung wird getrennt gespeichert.
Ab Kollektion Q3 2026
PDP, Look Mann, Look Frau und Details getrennt vorbereiten. Nur befüllte Bereiche werden später angezeigt. Ohne Look-Aufnahmen bleiben die verfügbaren Fotos in der Produktgalerie.
Die Kollektion zählt, nicht das Aufnahme- oder Uploaddatum. Einfarbige Artikel brauchen keinen zweiten Farbsatz.
Das Werbebild kann bereits in PDP oder STL liegen. Dafür keine zusätzliche Exportkopie anlegen. Die Stern-Markierung im Werkzeug legt die Werbeverwendung fest.
Immer am selben Ort.
Ein gemeinsamer Aufbau macht jeden Bildsatz übergabefähig.
Die Referenzanleitung nennt die Freigabe Produktion. Darunter schlagen wir folgende Struktur vor. Ob diese Freigabe bereits eingerichtet ist, wurde nicht geprüft; den verbindlichen Stammordner legt eure Projektleitung fest.
Produktion/
└── Content/Lifestyle/2026-Q3/
└── DEMO-001_Linen-Shirt/ ← Beispiel-Stylecode
├── Briefing.txt
└── navy-blue/ ← Farbe „Navy Blue“
├── 01_Originale/
├── 02_Bearbeitung/
└── 03_Web/
├── PDP/
├── STL_MANN/
├── STL_FRAU/
├── DETAILS/
├── MOTION_MANN/ ← optional
└── MOTION_FRAU/ ← optional
Weitere Farben erhalten einen eigenen Farb-Unterordner. Originale und offene Photoshop-/Retuschedateien bleiben getrennt von Webexporten. Alte Kollektionen müssen dafür nicht nachträglich umgebaut werden.
Ein Dateiname, den jeder lesen kann.
STYLECODE_FARBE_VERWENDUNG_NUMMER_vVERSION.jpg
DEMO-001_navy-blue_PDP_01_v01.jpg
DEMO-001_navy-blue_STL-FRAU_01_v01.jpg
DEMO-001_navy-blue_DETAILS_02_v02.jpg
Nur Beispiele. STYLECODE aus eurem Artikelstamm übernehmen; keine neue Codenummer erfinden.
- Farbe: aus dem abgestimmten Shopify-Farbnamen ableiten, klein und mit Bindestrichen, z. B.
navy-blue. Den Originalnamen im Briefing behalten. - Nummer: je Verwendung mit
01beginnen. Sie gibt die gewünschte Reihenfolge an. - Version: bei einer Korrektur erhöhen:
v01,v02. Keine Namen wie „final-final-neu“. - Bestehende Shopify-Bilder: nicht umbenennen oder erneut hochladen. Die Zuordnung funktioniert über die vorhandenen Bilder.
Verbindlich ist später die bestätigte Zuordnung im Werkzeug. Ein unglücklich benanntes Bild kann trotzdem korrekt zugeordnet werden. Die Website wird nicht von einer perfekten Benennung abhängig.
Dateinamen vorbereiten
Dieses Beispiel verändert keine Dateien.
DEMO-001_navy-blue_PDP_01_v01.jpgDas kurze Briefing zum Bildsatz
Kollektion: 2026-Q3 Stylecode / Produktname: Shopify-Produktlink: falls vorhanden Farbnamen in Shopify: Model Mann: Name / Körpergröße / getragene Größe Model Frau: Name / Körpergröße / getragene Größe Outfit Mann: Stylecodes + Farben aller sichtbaren Artikel Outfit Frau: Stylecodes + Farben aller sichtbaren Artikel Fehlende Motive oder offene Fragen: Bearbeitet von / Datum / Exportversion:
Wenn Modelangaben zwischen Motiven wechseln, die Angaben direkt mit den jeweiligen Dateinamen verknüpfen. Keine erfundenen Standardgrößen eintragen.
Einheitlich. Scharf. Farbtreu.
Vorgeschlagene ACL-Exportwerte für neue Lifestyle-Medien. Vor dem ersten Serienshooting an einem Beispiel freigeben.
| Datei | Format | Exportziel |
|---|---|---|
| PDP / STL / Tragebild | Hochformat 3:4 | 1.800 × 2.400 px · JPEG · sRGB · Qualität etwa 85–90 |
| Detailfoto | Quadrat 1:1 | 1.800 × 1.800 px · JPEG · sRGB · Qualität etwa 85–90 |
| Optionaler Look-Clip | Hochformat 3:4 | 1.080 × 1.440 px · MP4/H.264 · 25 oder 30 fps · ca. 4–8 Sekunden · ohne Ton |
| Retusche / Original | Volle Ausgangsqualität | Im Original-/Bearbeitungsordner aufbewahren. Nicht als Webdatei hochladen. |
- Bei JPEG möglichst etwa 0,5–2 MB anstreben, sofern Stoff und Print sauber bleiben. Das ist ein Arbeitsziel, keine starre Plattformgrenze.
- Zu kleine Ausgangsbilder nicht künstlich auf die Zielgröße aufblasen. Stattdessen „Auflösung prüfen“ notieren.
- Weißabgleich und Helligkeit über alle Farben und Ansichten konsistent halten. Die tatsächliche Produktfarbe nicht durch Filter verändern.
- Bei PDP gleichmäßige Produktgröße und Position im Bild. Bei Looks Kopf, Hände und Füße mit ausreichend Abstand zum Rand aufnehmen; mobile Beschnitte mitdenken.
- Keine Wasserzeichen, Preise, Rabatttexte oder nachträglich aufgesetzten Markenlogos in den Produkt- und Werbeexporten.
- Vorhandene freigegebene Fotos müssen nicht allein wegen abweichender Pixelmaße neu exportiert werden.
Das Werbebild muss genau den Artikel in der ausgewählten Farbe zeigen. Bei Bekleidung bevorzugen wir eine klare Trageansicht. Ein weiter Outfit-Shot, in dem das verkaufte Teil kaum erkennbar ist, eignet sich besser für STL. Bei Accessoires kann eine klare Einzelansicht das bessere Hauptbild sein.
Grundlage: Google – Bildlink. Die genannten Exportmaße oben sind unser vorgeschlagener Teamstandard.
Ziehen. Prüfen. Fertig.
Ein zentraler Arbeitsplatz für eure aktiven Lifestyle-Artikel.
Bilder & Looks öffnen. Mit eurem Werkzeug-Passwort und Bearbeiternamen anmelden. Das Werkzeug liest Artikel, Farben und Medien aus Shopify. Änderungen werden automatisch zentral gespeichert. Es gibt keinen zusätzlichen Bestätigungs- oder Prüfschritt. Der eingegebene Name dokumentiert die Bearbeitung, er ist kein persönliches Benutzerkonto.
- Artikel öffnen
In der Artikelliste nach Name, Handle, Schlagwort oder Kollektion suchen. Unter Arbeitsstand „Noch nicht begonnen“ oder „In Bearbeitung“ wählen. „Katalog aktualisieren“ lädt die aktiven Artikel neu. Shopify-Entwürfe, archivierte Artikel und Poster sind ausgeblendet. Bearbeitete Artikel erscheinen nach dem automatischen Speichern grün. Die Farben kommen aus Shopify und werden nicht frei eingetippt.
- Bilder zur Farbe ziehen
Ein oder mehrere Bilder anklicken und auf „Olive“ oder „Navy Blue“ ziehen. Alternativ die Farbschaltfläche verwenden. Die Zuordnung gilt automatisch für sämtliche Größen. Sie kopiert oder verschiebt keine Originaldatei.
- Verwendung und Reihenfolge festlegen
Bei Altartikeln startet jedes zugeordnete Foto in der Produktgalerie. Ab Q3 lassen sich Look Frau, Look Mann und Details wählen. Die Reihenfolge innerhalb einer Verwendung lässt sich ändern.
- Werbebild prüfen
Eine vorhandene Auswahl aus dem bisherigen Feed-Tool wird, soweit das Bild am Artikel vorhanden ist, als Vorschlag angezeigt. Das Sternsymbol setzt eine neue Auswahl im Entwurf. Es darf nur ein Bild derselben Farbe sein.
- Unklares kenntlich machen
Farbe nicht eindeutig? Bild offen lassen und Rückfrage notieren. Duplikat oder veraltetes Motiv? Bewusst „Nicht verwenden“ wählen und den Grund festhalten. Das Original bleibt erhalten.
- Zuordnen und automatisch speichern
Jedes Bild zuordnen oder bewusst ausschließen. Produktbilder, Werbebild sowie vorhandene Mockup- und Modelbilder je Farbe wählen. Jede Änderung wird automatisch gespeichert. Grün bedeutet: Eine Zuordnung ist gespeichert. Hinweise auf noch fehlende Bilder bleiben sichtbar. Du musst nichts zusätzlich bestätigen.
Das Q3-Briefing und die Ordner jetzt vorbereiten. Neue Kollektionen und ihr Upload werden separat mit der Projektleitung vorbereitet. Shopify-Entwürfe erscheinen nicht in der Artikelliste dieses Werkzeugs. Keine Q2-Fotos oder Bilder anderer Farben als Ersatz eintragen. Shop the Look wird erst befüllt, wenn passende Aufnahmen vorhanden sind.
Für große Bestände
Die Artikelliste enthält ausschließlich aktive Lifestyle-Artikel, die eine Zuordnung benötigen. Poster sind ausgenommen. Mit Kollektion und Arbeitsstand eingrenzen. Grün markierte Artikel haben bereits eine gespeicherte Zuordnung; offene Einzelheiten stehen im Artikel. „Nächster offener Artikel“ springt zu einem noch nicht begonnenen Artikel im aktuellen Filter. Mehrfachauswahl spart Klicks. Der Arbeitsfortschritt zählt Medien, nicht jede Größenvariante einzeln.
Pflegezeichen und Sonderfälle
Die neue Lifestyle-Vorlage ergänzt die Pflegezeichen automatisch. Das Mediateam muss dafür keine Pflege-Metafelder ausfüllen.
- Kleidung: Maschinenwäsche bis 30 °C, nicht bleichen, nicht in den Trockner, niedrig auf links bügeln und keine chemische Reinigung.
- Kappen: nur Handwäsche, keine Maschinenwäsche und kein Trockner.
- Flaschen und Poster: keine Pflegezeichen. Flaschen bleiben bei Bedarf in der Bildzuordnung.
Poster benötigen keine Zuordnung
Poster erscheinen nicht in „Bilder & Looks“. Sie verwenden ihre vorhandenen Shopify-Bilder in der bisherigen Reihenfolge. Keine Bilder löschen, umbenennen oder neu zuordnen. Bereits gespeicherte Poster-Zuordnungen bleiben erhalten, werden dafür aber nicht benötigt.
Die Pflegezeichen sind zunächst in der unveröffentlichten Lifestyle-Vorschau verfügbar. Die Umstellung des Live-Shops erfolgt separat.
Mockup und Model für die Kollektionsansicht
Jede Farbe hat zwei eigene Bildplätze: Mockup und Am Model getragen. Ein einzelnes, bereits dieser Farbe zugeordnetes Foto direkt auf den Bildplatz ziehen. Alternativ den Bildplatz anklicken und das Foto auswählen. Zum Ersetzen einfach ein anderes Foto derselben Farbe hineinziehen. Fotos anderer Farben und Mehrfachauswahlen werden nicht übernommen. Die Auswahl wird automatisch gespeichert. Das Foto bleibt in seiner Galerie; die Werbebildwahl über den Stern ist davon unabhängig. Fehlt ein Motiv, den Platz offen lassen. Bestehende Bilder werden nicht anhand ihres Dateinamens automatisch als Mockup oder Model eingestuft.
Welche Reihenfolge gilt?
Die sichtbare Anordnung innerhalb einer Farbe und Verwendung ist die vorbereitete spätere Reihenfolge für diesen Bereich. Verschieben per Ziehen oder „Nach vorn / Nach hinten“. Die kleinen Bildnummern sind die ursprünglichen Positionen aus Shopify. Die Medienliste im Shopify-Admin wird nicht umsortiert. Auch Mockup, Model und Werbebild verändern diese Reihenfolge nicht. Die Übernahme ins Theme wird separat aktiviert.
Bereit für den Webshop.
Diese Checkliste einmal pro Artikel durchgehen.
Die Häkchen in dieser Datei sind eine persönliche Arbeitshilfe. Sie erteilen keine Freigabe und werden nicht an Shopify übertragen.
Wer macht was?
| Rolle | Aufgabe |
|---|---|
| Mediateam | Aufnahmen, Retusche, Export, Ablage, Model- und Outfitinformationen. |
| Zuordnungsteam | Bilder nach Farbe sortieren, Verwendung und Reihenfolge pflegen, Werbebild vorschlagen, Unklarheiten melden. |
| Webshop-Verantwortliche | Prüfen, Entwürfe freigeben, Vorschau auf Desktop und Mobil kontrollieren, kanalweise Übernahme anstoßen. |
Wenn etwas fehlt.
Die Bilddateien heißen völlig unterschiedlich.
Bei bestehenden Produkten ist das in Ordnung. Bilder visuell zuordnen; keine historische Massenumbenennung durchführen.
Ein Foto soll oben und in einer Anzeige erscheinen.
Einmal ablegen und in der Produktgalerie verwenden. Zusätzlich als Werbebild markieren. Kein zweiter Upload nötig.
Wir haben keine separaten Detailfotos.
DETAILS leer lassen. Später erscheint keine leere Detailgalerie. Produktbeschreibung und Pflegehinweise können trotzdem angezeigt werden.
Wir haben nur einen Frauen-Look.
Nur STL_FRAU befüllen. Keine Männerbilder erfinden oder fremde Motive übernehmen. Die spätere Vorlage soll die vorhandene Perspektive ohne leeren Switch zeigen.
Bei zwei ähnlichen Farben bin ich unsicher.
Nicht raten. Bild offen lassen, Rückfrage stellen und den Artikel nicht als vollständig melden.
Ein bereits veröffentlichter Artikel bekommt neue Fotos.
Nach Einführung des neuen Workflows zuerst als Medienentwurf vorbereiten. Änderungen an der normalen Shopify-Produktgalerie können sofort im Shop und in Kanälen sichtbar werden. Bis das neue Werkzeug verbunden ist, Übergabe an die zuständige Webshop-Person.
Wird beim Ziehen etwas in Shopify verschoben?
Das Zuordnungswerkzeug speichert einen eigenen Entwurf in Shopify. Originalbilder, Galerie-Reihenfolge, Varianten, Preis, Bestand und die bisherige Werbebildauswahl bleiben unverändert. Neue Uploads an aktive Shopify-Artikel können dagegen die bestehende Galerie verändern; diese separat mit dem Webshop-Team abstimmen.
Gemeinsam zuordnen.
Kontrolliert übernehmen.
Produktiv für die Vorbereitung. Die Umstellung von Shop und Verkaufskanälen folgt separat.
- Auf den Speicherstatus achten
Bildzuordnung, Reihenfolge, Werbebildwahl und Notizen werden nach jeder Änderung automatisch zentral gespeichert. Oben zeigt der Status „Wird automatisch gespeichert …“ und anschließend „Automatisch gespeichert“. Es gibt keinen Speichern-Button. Bei einem Fehler bleiben die Änderungen lokal erhalten und der Hinweis erklärt den nächsten Schritt. Andere Mitarbeiter können diesen Stand öffnen. Zusätzlich legt der Browser ungespeicherte Änderungen lokal ab; das ersetzt das zentrale Speichern nicht.
- Gleichzeitige Änderungen abgleichen
Hat jemand denselben Entwurf inzwischen gespeichert oder wurden Medien, Farben oder bisherige Werbebilder geändert, hält das Werkzeug das Speichern an. Die lokale Arbeit herunterladen, den aktuellen Stand laden und die Unterschiede prüfen. Sie wird nicht still überschrieben.
- Frühere Version wiederherstellen
Unter „Versionen“ einen früheren Stand als neue gespeicherte Version wiederherstellen. Bis zu zehn Vorversionen werden gespeichert; bei sehr großen Bildsätzen kann die Historie kürzer sein. Eine Wiederherstellung verändert keine Live-Galerie.
- Hinweise ergänzen, ohne zusätzlichen Abgabeschritt
Offene Bilder und fehlende Angaben werden im Artikel angezeigt. Bei Looks Modelgröße und getragene Größe ergänzen. Alle Änderungen werden automatisch gespeichert. Sobald oben „Automatisch gespeichert“ steht, ist dieser Stand zentral hinterlegt. Einen Button zum Abgeben oder Bestätigen gibt es nicht.
- Live-Umstellung separat durchführen
Das laufende Theme sowie Meta und Google erhalten in diesem Werkzeug keine neue Bildauswahl. Die spätere Theme-Anbindung und die Feed-Übernahme werden zunächst mit wenigen Artikeln geprüft und getrennt freigeschaltet. Die bisherigen Werbebilder verwaltet bis dahin weiterhin das bestehende Feed-Tool.
Hinweise für die Projektleitung
Führende Quelle: Artikel, Medien und Farben stammen aus Shopify. Die Zuordnung benutzt dauerhafte Produkt-, Farboptions- und Medien-IDs. Dateinamen sind kein Schlüssel. Sämtliche Größen derselben Farbe nutzen denselben Entwurf.
Getrennte Speicherung: Die neuen Felder acl_media_workspace.draft_v1 und status_v1 speichern ausschließlich Entwurf und Arbeitsstatus. Das Werkzeug schreibt weder meta_feed.worn_images noch Produkt-, Varianten- oder Theme-Einstellungen.
Aktualisierung: Beim Öffnen werden aktuelle Medien und Farben geladen; „Katalog aktualisieren“ lädt die Liste neu. Es gibt noch keine automatische Hintergrund-Synchronisation in das Theme oder einen Verkaufskanal. Neue oder entfernte Medien erfordern eine erneute Sichtprüfung.
Zugang: Das bisherige Werkzeug-Passwort gilt auch hier. Die Bearbeiternamen werden selbst eingegeben. Individuelle Benutzerkonten und Veröffentlichungsrollen gehören nicht zu dieser Version. Shopify-Zugangsdaten liegen ausschließlich auf dem Server.
Neue Fotos: Q3-Exporte zuerst gemäß dieser Anleitung ablegen. Neue Kollektionen und Uploads separat mit der Projektleitung vorbereiten. Shopify-Entwürfe erscheinen nicht in diesem Arbeitsplatz. An aktiven Altartikeln keine Bilder ungeprüft hochladen, löschen oder umsortieren. Dieses Werkzeug bietet keinen eigenen Datei-Upload.
Spätere Kanalanbindung: Vor der Umstellung die tatsächliche Google-Datenquelle und kanalbezogenen Artikel-IDs prüfen. Shop, Meta-Export und Google-Übernahme werden separat abgenommen. Ein erfolgreicher Export bestätigt noch nicht die Verarbeitung im Katalog.